Ausfallsbonus

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Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns hat die Regierung den Ausfallsbonus als weitere Hilfe für Unternehmen vorgesehen.

Es können dabei bis zu 30% des Umsatzausfalles mit einem Deckel von EUR 60.000 pro Monat beantragt werden, je nach Betroffenheit des Unternehmens. Den Antrag kann jedes Unternehmen, das mehr als 40% Umsatzausfall im Vergleich mit dem jeweiligen Monatsumsatz aus 2019 hat, stellen. Ersetzt werden 30% des Umsatzausfalls – zur Hälfte aus Mitteln des Ausfallsbonus und zur Hälfte aus einem Vorschuss auf den Fixkostenzuschuss 800.000 (FKZ 800.000). Da der Ausfallsbonus an den FKZ 800.000 gebunden ist, herrscht die grundsätzliche Verpflichtung diesen bis Jahresende zu beantragen.

Die Antragstellung erfolgt jeweils ab dem 16. des Folgemonats (zB ab 16.02.2021 für Jänner 2021), erstmals sollen Anträge ab 16.02.2021 über FinanzOnline gestellt werden können. Der Antrag kann vom Unternehmen selbst eingereicht werden, die Überprüfung des Umsatzeinbruches erfolgt im Nachhinein durch einen Steuerberater bei Einreichung des Antrages für den Fixkostenzuschuss 800.000.

Aufgrund der Dauer der Krise stoßen immer mehr Betriebe an den EU-Beihilfendeckel von 800.000 Euro. Daher hat sich Österreich wiederholt für eine Anhebung dieses Deckels eingesetzt. Nach intensiven Verhandlungen mit der Europäischen Kommission wurde eine Anhebung erreicht. Zudem gibt es Gespräche auf europäischer Ebene hier noch eine deutliche höhere Grenze für Beihilfen zu ermöglichen

Das Team von Asontas berät Sie gerne bei Ihrem Förderansuchen!

 

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